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Dinkel-Möhren-Nuss-Stangen ....

Rezept ???

kommt sofort:

500 g Dinkelmehl

50 g Sauerteig (der eigene)

1 Pckg. Trockenhefe

1 1/2 TL Salz (hätte etwas mehr sein dürfen)

2 Möhren (gestiftelt)

2 Handvoll Haselnüsse ganz (gehackt von mir in grobe Stücke)

lauwarmes Wasser - keine Mengenangabe .... war so pi mal daumen

 

Teig zubereitet, gehen lassen, aus der Schüssel raus und "ausgezogen", also nicht mit dem Nudelholz, sondern einfach so in eine rechteckige Platte gezogen, vielleicht 2-3 cm dick.

Dann mit dem Teighorn (Messer geht auch oder Teigrädchen) Stangen rausgeschnitten, auf ein Blech (mit Backpapier ausgelegt) gelegt und den Ofen auf "volle Power" (Ober-Unterhitze) angeheizt. Bei mir sind das 270 Grad ..... Die Teigdinger dann mit meiner Wassersprüh-Blumen-Katzen-Verjag-Spritze eingesprüht und ab damit in den Ofen für ca. 15 Minuten ..... aufpassen, dass sie nicht schwarz werden. Die Temperatur war deshalb so hoch, damit sie eine schöne Kruste bekommen.

Bild ????? öhm ..... ich konnte gar net so schnell guggen wie die "vernascht" waren ..... aber sie waren klasse.

Dann gabs noch Laugen-Bagel .....

Das Rezept hab ich aus dem Heft "Meine Familie und ich" kauf ich sehr gerne.

Mal scharf überleg, ob ich das Rezept noch zusammenkrieg:

600 g Mehl (ich hab 300g Dinkel und 300g Bauernbrotmehl genommen

1 Pckg Hefe

2 TL Salz

50 g Butter (ich hab 2 EL Öl genommen - mangels Butter im Haus)

1 Ei

lauwarme Milch

für die Lauge:

50 g "Kaisers" Natron (Haushaltsnatron gibts in praktischen Portionsbeutelchen

1 l Wasser

1 TL Salz

1 TL Zucker

zum Bestreuen:

Hagelsalz, Sesam, Mohn je nach Geschmack auch geriebenen Käse

Teig zubereiten, gehen lassen, dann in 10 Teile teilen und zu Kugeln formen - "schleifen", dass sie schön glatt sind, mit einem Kochlöffel ein Loch in die Mitte bohren (evtl. Kochlöffel etwas bemehlen) und das Loch etwas vergrößern.

Das Wasser mit dem Natron, Salz und Zucker zum kochen bringen - achtung das schäumt. Dann die Bagels hineingeben (nicht alle auf einmal - immer zwei oder drei Stück) und ca. 1-2 Minuten darin "baden", die Dinger plustern sich auf vor Freude *gg*, mit der Schaumkelle rausnehmen, abtropfen lassen und auf das Backblech (mit Backpapier ausgelegt) mit Salz o.ä. bestreuen.

Backofen auf 240 Grad vorheizen und ca. 15-20 minuten backen. Ober-Unterhitze

 

ein paar Lieblings-Rezepte teilweise auch selbst aus dem Bauch gezauberte ....

Also zuerst mal braucht man Sauerteig, da mein Schatzi und ich auch es nicht soooooooo sauer mögen, hab ich mir einen selbst "gebastelt". Ich habe mir in der Mühle meines Vertrauen getrockneten Sauerteig gekauft . Das ist ein Pulver das relativ intensiv riecht. Das hab ich angerührt mit Wasser - Konsistenz eines Pfannkuchenteigs. Das hab ich 2 Tage stehen lassen - im Warmen. Immer wieder mal umgerührt. Es müssen Blasen aufsteigen - es existieren glaub auch Bilder hiervon im Blog.

Dann hab ich diesen Sauerteig gefüttert mit Mehl (normalerweise nimmt man Roggenmehl - aber das war uns zu intensiv) es geht auch Weizenmehl und lauwarmes Wasser so vielleicht 2 EL Mehl und Wasser eben so viel, dass es pfannkuchenteigmäßig wird. Am anderen Tag kann man dann backen.

Teig:

500 g Roggenmehl

500 g Dinkelmehl

1 Würfel Hefe

1 Prise Zucker

150 g von meinem Sauerteig - je nach Geschmack kann man auch mehr nehmen, das muss man testen

1 Becher Buttermilch (bitte nicht aus dem Kühlschrank - sie sollte zimmerwarm sein)

nach Bedarf noch weitere Flüssigkeit (ich nehm Wasser lauwarm)

1 1/2 - 2 EL Salz (ihr könnt auch 1 EL und 1 TL Salz nehmen)

Mehl in die Knetmaschine geben. In eine Mulde die Hefe reinbröckeln, etwas Buttermilch, den Zucker und den Sauerteig dazugeben und verrühren - sprich einen Vorteig machen. Den lass ich immer so ca. 1/2 Std. stehen - man sieht ja wenn die Hefe "arbeitet". Dann das Salz und die restliche Flüssigkeit langsam dazugeben nicht alles auf einmal. Ca. 2 Stunden gehen lassen, dazwischen ruhig mal die Knetmaschine betätigen. Es können auch ruhig 3 Stunden sein. Das kommt immer darauf an.

Wenn der Teig fertig ist, nehm ich ein Gärkörbchen, bemehle es - oder man bemehlt das Brot und legt es hinein und deckt es mit einem Geschirrtuch ab. Ihr könnt euch auch behelfen, in dem ihr z.B. ein Nudelsieb bemehlt oder evt. mit einem bemehlten Geschirrtuch auslegt, den Teig hinein und dann den Backofen auf 240 Grad Ober/Unterhitze aufheizen. Dann das Brot auf ein Blech stürzen, ich schneid es gerne immer etwas ein . 15 Minuten bei 240 Grad und nochmals 45 Minuten bei 180 Grad.

Wer das Gärkörbchen überspringen will .... auch kein problem, dann kommt der Teig direkt auf das Blech, das Brot mit Wasser einpinseln und gleich backen wie oben.

Oder man füllt das ganze in eine Kastenform, die z.B. mit Sesam ausgestreut ist.

Das ist mein "Grundrezept" - je nach Lust und Laune kann man Walnüsse, Kräuter, Röstzwiebelchen, geriebenen Käse oder Speck dazugeben. Aber Achtung. Bei Käse und Speck die Salzmenge reduzieren ...

Viel Spaß damit

#########

Käse-Sahne-Torte:

Boden:

4 Eier

150 g Mehl (davon 75 g Speisestärke)

1 geh. TL Backpulver

wer Zucker nimmt 120 g Zucker

1 P. Vanillzucker

oder 1,5 EL flüssiger Süßstoff

Belag:

3 Dosen Mandarinen (ich habe leicht gezuckerte genommen - andere hab ich nicht gefunden.

ihr könnt aber auch frisches Obst nehmen (z.b. Himbeeren, Erdbeeren etc.)

oder anderes Dosenobst (ja nee iss klar)

1 kg Magerquark

250 ml (1 Fläschchen) Rama cremfine zum schlagen (hat nur 19 % Fett)

oder 1 Becher Sahne

8 Blatt Gelatine

Süßstoff nach Geschmack

oder 100 g Zucker

Zubereitung:

Für den Boden die Eier trennen, Eiweiss steif schlagen, Eigelb mit Zucker u. Vanillzucker bzw. Süßstoff weiß-schaumig schlagen. Mehl und Stärke mit Backpulver mischen, Eischnee und Mehl-Stärke-Gemisch unterheben. Bei 180 Grad ca. 20 - 25 Minuten backen

Für den Belag die Gelatine einweichen, Mandarinen abschütten etwas vom Saft auffangen zum Auflösen der Gelatine. Rama Cremfine bzw. Sahne steifschlagen. Saft aufkochen lassen und Gelatine darin auflösen, langsam und vorsichtig zum Quark geben und unterrühren, Zucker bzw. Süßstoff dazugeben (nach Bedarf, da der Saft auch gesüsst ist). Sahne bzw. Cremfine unterrühren. Abgetroptes Obst auf den Boden geben und diesen mit einem Tortenring umstellen, Quarkmasse daraufgeben und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

######

 

 

 

Rhabarber-Biskuit

 

für eine Springform 26-er:

 

4 Eier (getrennt)

100 g Mehl

1 TL Backpulver

100 g Zucker / alternativ 2 EL flüssigen Süßstoff

500 g Rhabarber in relativ kleine Stückchen geschnitten

 

Zubereitung:

Eier trennen, Schnee steifschlagen. Eigelb mit Zucker bzw. bei mir Süßstoff schaumig rühren. Mehl mit Backpulver mischen, drüber sieben, Eischnee darüber, alles unterheben. In die Form geben und den Rhabarber darüberstreuen.

Bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

P.S. für ein Blech die doppelte Menge und auch ca. 20-25 Minuten backen. geht echt fix und schmeckt sehr gut

auch mit anderem Obst möglich - denke ich mal

#######

 

 

 

Bananen-Kokos-Kuchen

 

 

1 Banane (ich habe 3 kleinere verwandt)

250 g Butter (ich habe meinen geschmolzen)

5 Eier (ich habe sie getrennt und den Eischnee steifgeschlagen und sogar noch ein 6. mit hineingegeben, weil es relativ kleine waren)

200 g Zucker (ich habe 3 EL flüssiger Süßstoff genommen - der Diabetes wegen)

225 g Mehl (es geht auch Dinkelmehl hell)

1/2 Pckg. Backpulver

1 Tafel bzw. 100 g Schokolade (ich habe Zartbitter genommen und die gehackt)

100 g Kokosraspel (die sollten mit Rum eingeweicht werden - hab ich aber nicht gemacht, ich hab den Rum einfach so dazugegeben)

 

Zubereitung:

Butter, flüssiger Süßstoff bzw. Zucker, Rum und Eigelb schaumig rühren, zermatschte Banane(n) dazugeben und unterrühren.

Mehl, Kokosraspel, Backpulver und gehackte Schoki mischen und unterrühren, zum Schluß den Eischnee unterheben.

In eine Gugelhupfform geben (gefettet natürlich - und mit Kokosraspel o.ä. ausgestreut) und bei 180 Grad ca. 50 Minuten backen - Stäbchenprobe machen. Der Kuchen ist relativ feucht aber irre lecker.

Wer mag kann noch nen Schokiguss machen ..

###########

 

Puddingschnecken

Teig:

500 g Mehl

100 g Butter (weich)

125 ml lauwarme Milche

1 Päckchen Trockenhefe

100 g Zucker

2 Eier

Hefeteig bereiten - dürfte klar sein, ausrollen.

Füllung:

2 Päckchen Vanillpuddingpulver

750 ml Milch (der Pudding wird nur mit 750 ml gemacht - nicht mit 1 l !!)

100 g Zucker

100 g Rosinen

oder wie hier in diesem Fall

100 g Schokotropfen (ich hatte keine, hab eine Tafel Zartbitter gehackt)

Zubereitung:

Die Puddingmasse auf den ausgerollten Teig streichen, die Rosinen oder die Schokotropfen verteilen, aufrollen und bei 160 Grad ca. 20 Minuten backen. Fertig !!

 

 

 

 

Kirschkuchen mit Kokosstreusel (Blech):

 

Teig:

400g Mehl

1 P. Backpulver

200 g Zucker

4 Eier (bei mir waren es 5)

250 g Butter !!!

1 Vanillzucker

1 guter Schuß Rum (kann man auch weglassen)

Rührteig zubereiten (darauf achten, daß alle Zutaten die gleiche Temperatur haben) und auf ein Blech streichen.

2 Gläser Kirschen abtropfen lassen

(ich könnte mir den Kuchen auch gut mir Pfirsich aus der Dose vorstellen, kleingeschnitten in Spalten)

Die Kirschen auf dem Boden verteilen.

Streusel:

100 g Zucker

100 g Butter (am besten geschmolzene)

100 g Kokosraspel

100 g Mehl !!!!!!!!

Streusel herstellen - mit zwei Gabeln - oder auch mit der Hand, auf den Kirschen verteilen

und bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen - die Streusel sind kann leicht goldbraun

Lecker !!!!!!

 

 

 

hier also das Rezept für die Yogurettentorte:

Das ist das Originallrezept:

gefunden über www.chefkoch.de

 

Für den Boden

3 Eier

65 g Mehl

100 g Zucker

1 Päckchen Puddingpulver Vanille zum Kochen

Für den Belag

2 Packungen Joghurette

500 g Erdbeeren

400 g Schmand

350 g Crème fraîche

200 g Schlagsahne

80 g Zucker

2 TL Agar-Agar oder

6 Blatt weiße Gelatine

1 EL Vanillezucker

zum Verzieren

einige Erdbeeren

Pistazienstückchen

Schokoröllchen

Zitronenmelisse

Backofen auf 175 ° vorheizen.

Eine Springform am Boden mit Backpapier auslegen.

Eier und Zucker schaumig schlagen.

Mehl und Puddingpulver mischen, darauf sieben und unterheben.

In die Form streichen und ca. 12 Minuten backen.

Auskühlen lassen.

Schokoriegel in Scheiben schneiden.

Eventuell Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.

Schmand, Crème fraîche und Zucker verrühren.

Gelatine ausdrücken und bei milder Hitze auflösen.

4 EL Schmandmasse in die Gelatine einrühren oder mit Agar-Agar verrühren.

Dann unter die übrige Masse ziehen

Sahne steif schlagen, dabei Vanillezucker einrieseln lassen.

Erst Sahne, dann Erdbeeren und Schoko-Riegelscheiben unter die Schmandmasse heben. Einen Tortenring um den Tortenboden legen.

Erdbeer-Schmandcrème wellenförmig darauf streichen und ca. 4 Stunden kalt stellen.

Torte vor dem Servieren mit Schokoröllchen, Pistazienstückchen, Zitronenmelisse und Erdbeeren verzieren.

Das Törtsche lässt sich auch prima einfrieren!

 

Ich habe es abgewandelt, in dem ich einen hellen Biskuitboden gemacht habe - Rezept dürfte klar sein nehm ich an.

Für die Masse hab ich 750 g Quark genommen anstatt Creme Fraiche und Schmand

 

Wenn die Erdbeeren noch etwas süßer werden schmeckt es glaub nochmal so gut

 

Milchschnitten-Torte

Zutaten:

10 Milchschnitten (ich habe anderweitige Schnitten genommen - geht genausogut)

250 g Quark

250 ml Sahne

250 g Schmand

4 Blatt Gelatine

100 g Puderzucker

4-5 Bananen

Die Milchschnitten in runde Form legen - den Tortenrand drum - ist ne kleine fieselei, weil man die dinger ja zurechtstutzen muß.

Bananen in Scheiben schneiden, auf die Milchschnitten draufgeben und mit etwas Zitronensaft beträufeln.

Gelatine in kaltem Wasser einweichen, Sahne steifschlagen, dann Puderzucker, Quark und Schmand miteinander verrühren, die aufgeweichte Gelatine ausdrücken und in wenig heißem aber nicht kochenden Wasser auflösen und etwas abgekühlt unter die Quarkmasse rühren, Sahne unterheben und auf den Kuchen geben. Kühl stellen, evtl. mit Kakaopulver bestäubt servieren.

Rhabarberkuchen

Rührteig:

150 g Butter

150 g Zucker

1 Vanillzucker

2 Eier

375 g Mehl

2,5 TL Backpulver

etvl. etwas Milch

Teig auf das Blech streichen.

Belag:

1 kg Rhabarber putzen und kleinschneiden, zuckern

Zimstreusel:

100 g Butter (geschmolzen)

100 g Mehl

100 g Zucker

Zimt

zu Streuseln verarbeiten und auf den Kuchen geben.

Bei 180 Grad hab ihn 35 Minuten gebacken.

 

Eierlikörkuchen

 

 

5 Eier

250 g (Puder) Zucker (200 g reichen dicke)

2 P. Vanillzucker

250 g Mehl

1 P. Backpulver

1/4 l Öl

1/4 l Eierlikör

 

Zubereitung:

 

Eier mit Zucker und Vanillzucker gut schaumig rühren, Öl und Eierlikör dazurühren, Backpulver und Mehl verschmisch esslöffelweise unterrühren - ich habe dann noch einen Rest Schokostreusel untergehoben - muß aber nicht sein.

In eine Gugelhupfform oder Kranform (vorher natürlich fetten)

ca. 1 Stunde bei 180 Grad Umluft

 

legger und irre saftig

 

 

Cinnamon Rolls

Teig: 50 g Butter, geschmolzen, abgekühlt

300 ml lauwarme Milch

1 Ei, 1 EL Zucker, 1/2 TL Salz

1 Paket Vanille-Puddingpulver

500 g Mehl

1 Paket Trockenhefe

Füllung: 75 g weiche Butter

150 g brauner Zucker

2 geh. EL Zimt

100 g gehackte Wal- oder Pecannüsse

Frosting: 75 g Philadelphia

25 g weiche Butter

150 g Puderzucker

etwa. Vanillearoma

 

Alle Teigzutaten in die Schüssel des Brotbackautomaten geben und Teig-Einstellung wählen (oder alles mit der Hand oder dem Mixer verkneten und eine gute Stunde gehen lassen). Zu einem großen Rechteck ausrollen, mit Butter bestreichen, mit Zimtzucker und Nüssen bestreuen und von der längeren Seite her aufrollen. Mit einem sehr scharfen Messer oder Bindfaden in etwa zwei Zentimeter dicke Scheiben schneiden, in die gefettete Fettpfanne des Backofens (oder 2 große Springformen) setzen, dabei zwischen den Scheiben ein bis zwei Zentimeter Abstand lassen. Rolls ein bis zwei Stunden zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Ofen auf 175 Grad vorheizen. Cinnamon Rolls etwa 15 bis 20 Minuten backen lassen. Alle Zutaten für das Frosting verrühren, über die noch warmen Rolls tröpfeln.

bei mir waren es Mandelblätten anstatt Walnüsse

 

Hefezopf mit Rosinen

 

 

Zutaten:

 

1 kg Mehl

200 g Zucker

1 Prise Salz

1 Würfel Hefe

1 Ei

lauwarme Milch

ca. 100 g zimmerwarme Butter

150 g Rumrosinen (ich habe die immer auf Vorrat und mache die wie folgt: Rosinen in eine Tupperschüssel, 2-3 EL Zucker darüber und mit Rum aufgießen, daß alle Rosinen bedeckt sind, Deckel drauf und in den Kühlschrank damit - die halten sich ewig und sind dann immer schön durchgezogen)

Hagelzucker oder Mandelblättchen je nach Geschmack zum Bestreuen, Dosenmilch oder Eigelb zum Bestreichen

Zubereitung:

Mehl in die Knetschüssel geben, Hefe hineinbröckeln und eine Prise Zucker über die Hefe geben, etwas laufwarme Milch darüber geben und die Hefe darin auflösen, Vorteig gehen lassen (ca. 1/2 Stunde) dann die restlichen Zutaten bis auf die Rosinen dazu geben (alles sollte zimmerwarm sein), Rosinen ganz zum Schluß, wenn der Teig fast schon komplett durchgeknetet ist. Ich mache ihn immer mit der Maschine.

Teig gehen lassen bis er sich verdoppelt hat ..... das können ruhig 2 Stunden sein - am besten währenddessen Hausarbeiten machen oder stricken :-))

2/3 des Teiges dann in 3 Stränge aufteilen, das restliche Drittel auch in 3 Stränge aufteilen.

Die größeren Stränge zu einem Zopf flechen und die kleinere Stränge genauso. Den kleineren Zopf auf den größeren Zopf legen und mit Dosenmilch oder Eigelb bestreichen, Hagelzucker oder Mandelblättchen darüberstreuen und nochmals 1/2 Stunde gehen lassen, dann bei ca. 160-180 Grad ca. 45-55 Minuten backen .... der Zopf sollte nicht zu braun werden ...

Mit dem gleichen Rezept könnt ihr auch Rosinenbrötchen machen ...

 

Chicoree-Gratin

 

Zutaten:

Chicoree (500g )

1 Becher Sahne

1 Brühwürfel

1/4 l Kochwasser vom Chicoree

1 "Schluck" Weißwein

200 g geriebenen Käse (bei mir was Emmentaler)

Soßenbinder hell

Zubereitung:

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, die halbierten und vom Strunk befreiten Chicoree-Kolben ca. 5 Minuten blanchieren. Eine flache Auflaufform buttern und dann den abgetropften Chicoree hineinlegen mit der Schnittfläche nach oben.

Vom Kochwasser 1/4 l aufbewahren, den Rest abschütten. den 1/4 l Kochwasser wieder zusammen mit der Sahne in den Topf geben, den Brühwürfel dazugeben und den Wein . Brühwürfel auflösen lassen, ca. 50 g von dem Käse in die soße geben und diese abschmecken mit Salz, Pfeffer, Muskat, wer mag Knobi etc. Mit dem Soßenbinder zu einer schönen sämigen Soße binden und über den Chicoree geben. Mit dem restlichen Käse bestreuen und ca. 25-30 Minuten bei 180 Grad backen - Käse sollte schön goldbraun sein.

Dazu habe ich Semmelknödel gemacht, Kartoffelpü passt auch gut oder Reise oder oder oder

 

Kaffee-Gugelhupf

 

Zutaten:

240 g Zucker

1 Vanille-Zucker (ich nehm keinen, weil in meinem "normalen Zucker" aufgeschlitzte Vanill-Schoten stecken)

1/8 l normales Haushaltsöl

1/8 l starker kalter Kaffee

4 Eier (getrennt)

300 g Mehl (ich hab heute 200 g Mehl und 100 g gem. Haselnuß genommen)

1 P. Backpulver

2-3 EL Kakao

ein Schuß Rum *hicks*

 

Zucker und Eigelb schaumig schlagen, Öl,Kaffee und Rum langsam dazugeben und unterrühren. Mehl, Haselnuß, Kakao und Backpulver mischen. Eischnee steifschlagen. Mehl, Kakao, Haselnuß-Backpulvergemisch unterrühren und zum Schluß den Eischnee unterheben wie beim Biskuit.

Bei 175 Grad 45 Minuten backen (Stäbchenprobe machen)

Wer mag kann noch helle Kuvertüre drübergeben oder einfach nur Puderzucker drüberstäuben

 

 

Bagels:

 

für ca. 12 Stück:

 

450 g Mehl (Typ 405)

50 g Stärke

(ich laß die Stärke weg und nehm gleich 500 g Mehl

1 P. Trockenhefe

1 TL Salz

ca. 300 ml lauwarmes Wasser

1 Eigelb zum Bestreichen

Hagelsalz, Sesam, Mohn

Zubereitung:

Mehl mit der Trockenhefe und dem Salz vermischen (viele geben noch eine Prise Zucker dazu, ich laß ihn weg) mit dem lauwarmen wasser einen Teig zubereiten, durchknete und gehen lassen bis er sich sichtbar vergrößert hat.

Ich mach am allerliebsten Hefeteig wenn ich viel zu tun hab, dann vergess ich ihn meistens und er geht wundrebar auf - also Geduld haben.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und nochmals kurz durchkneten und zu einer Rolle formen. Diese Rolle in 12 Stücke teilen und diese Stücke zu Kugeln formen. Bis zur Weiterverarbeitung mit einem feuchten Tuch abdecken, damit der Teig nicht austrocknet. IN der Zwischenzeit in einem großen Topf (2/3 voll) Wasser zum Kochen bringen. MIt einem bemehlten Kochlöffel in die Mitte jeder Kugel ein LOch durchstoßen und mit dem Finger dieses Loch kreisförmig vergrößern. Das Loch sollte ca. 1/3 des Gesamtdurchmessers haben.

Mehrere Teigstücke (je nach Topfgröße) in das schwach kochende Wasser geben, ca. 1 Minute nicht zugedeckt darin lassen bis sie sich aufzublähen beginnen. Dann mit dem Schaumlöffel herausnehmen, abtropfen lassen, auf ein gefettetes (ich nehm Dauerbackfolie) Backblech geben.

Eigelb verschlagen, Teigringe damit bestreichen und je nach Lust und Laune mit dem Hagelsalz, Mohn, Sesam (geriebener Käse schmeckt auch sehr lecker) bestreuen und sofort backen.

200-220 Grad (Ober-Unterhitze)

180-200 Grad (Umluft)

ca. 15 Minuten (Bagels sollten goldgelb sein)

 

 

Für 1 Liter Tee (entspricht 4 große Kaffeetassen!)

1. 4 Kaffeelöffel „Asamtee" (Schwarztee)

2. 2 „Kaffeelöffel-Spitzen" „Masala" (indisches Teegewürz)

3. 1 Liter kochendes Wasser dazugießen

4. genau 5 Minuten ziehen lassen – nicht umrühren!

je nach Geschmack Milch und Honig(Zucker) dazugeben

(Milch: „ein Schluck" – Honig: „guter Kaffeelöffel"

Das Teegewürz bekommt ihr in Asia-Läden ... denk ich mal ... ich hab meins direkt aus Indien und Schatzi muß unbedingt wieder welches mitbringen ... wir haben jetzt endlich ein idiotensicheres Rezept und da gibts den Tee jetzt öfters ...

 

 

Mit diesem Rezept kann man sich endlich die *Gummibärchen* machen, die einem am Besten schmecken, vorausgesetzt, die Zusammensetzung hier schmeckt einem tatsächlich!

 

Folgende Zutaten werden gebraucht:

130 g Gelatine

200 ml Wasser

Gelatine mit 200ml Wasser in einer kleinen Schüssel verrühren und 15 min. quellen lassen. Dann im Wasserbad langsam schmelzen. Es darf nicht kochen!

120 ml Wasser

400 g Zucker

120 ml Wasser und 400 g Zucker verrühren und aufkochen, Topf von der Platte nehmen.

400 ml Sirup oder

330 g flüssigen Honig

 

150 ml Wasser

Den Sirup oder Honig-Wasser-Gemisch unterrühren.

20 ml Weinsäure oder

4 Essl. Zitronensaft

Anschließend die aufgelöste Gelatine und den Zitronensaft begießen und kräftig rühren. Lebensmittelfarbe für die Schönheit dazu und nun braucht die ganze Masse 5-10 Minuten auf einer warmen Herdplatte zum Ausruhen. Wieder gilt, nicht kochen, nur warm halten.

Danach den gebildeten Schaum auf der Oberfläche abschöpfen. Löffelweise wird die Masse in vorbereitete kleine Formchen, wie z. B. Milkaherzen-, Adventskalender-, Pralinenformen gefüllt und einige Stunden an einem kühlen Ort stehen lassen.

 

Noch ein Tipp für die Küchenbenutzer: Das gebrauchte Geschirr gleich in warmes Wasser einweichen und Arbeitsflächen und Finger gründlich abwischen. Die warme Masse klebt wie Klebstoff und lässt sich in geliertem Zustand nur noch mit Mühe entfernen.

 

Vorsicht beim Herauslösen! Erst wenn die Masse wirklich durch und durch geliert ist!!!

Falls die Gummitiere je den Weg in ein Verpackungstütchen schaffen sollten, vorher leicht mit Stärkemehl bestäuben. Sonst kleben sie zusammen und das wäre schade um die Mühe!

 

 

Pasta mit Käsesoße und Erbsen

 

Zutaten:

 

500 g Spaghetti

Salz fürs Kochwasser

für die Soße:

 

1 Zwiebel

1 EL Öl oder Butter

Knoblauch nach Geschmack

100 ml Wein

200 g Schmelzkäse (Sahne)

1 Schächtelchen gefrorene Kräuter Italienisch

1 gute Tasse gefrorene Erbsen

ca. 500 ml Milch

evtl. Soßenbinder hell

2 Brühwürfel

Muskat, Pfeffer

Zubereitung:

Die Zwiebel hacken und in dem Fett andünsten, Knobi nach Bedarf dazugeben und die gefrorenen Erbsen dazugeben. Kurz andünsten mit dem Wein ablöschen, Brühwürfel dazugeben, dann die Milch und den Schmelzkäse dazugeben köchlen lassen, bis der Käse geschmolzen ist, die Kräuter dazugeben und abschmecken. Evtl. mit etwas Soßenbinder die Soße bis zur gewünschten Konsistenz andicken. Zwischendurch die Spaghetti kochen - dafür ist wohl kein Rezept nötig *ggg*

 

Am Ostermontag hab ich folgendes gekocht:

 

Schweinerückensteak-Hawai

und das ging so - selbst creiirt und für gut befunden - gell Schatzi *lach*:

Zutaten:

Schweinerückensteak - bei mir waren es 6 Stück

Gewürze (Asia-Würzmischung, Curry, Paprika, Gyros-Gewürz)

1 rote Paprikaschote

1 Zwiebel

2-3 Knobi-Zehen

Fett zum Braten

Kurkuma, Curry, Brühwürfel

1 Becher Sahne

Weißwein zum Ablöschen

eine kleine Dose Miniananas (gibts neuerdings im Norma - sind lecker)

Scheiblettenkäse

Fleisch waschen, trockentufen und würzen und in etwas Fett anbraten, herausnehmen und im restlichen Fett die gewürfelte Paprika, Knobi gehackt und die Zwiebelwürfel andämpfen mit einem guten Schluck Wein ablöschen.

Etwas reduzieren lassen und dann die Sahne dazugeben, etwas Kurkuma (für die schöne gelbe Farbe) dazugeben und würzen mit Curry und einem Brühwürfel - je nachdem noch andere Gewürze - nach Geschmack. Dann die Steaks mit je zwei Ringen Mini-Ananas und 2 Scheiben Scheiblettenkäse belegen und wieder in die Soße geben, bis der Käse schön angeschmolzen ist.

 

Dazu gabs Bandnudeln und Lauchgemüse .....

uns hats geschmeckt

Spaghetti Frutti di Mare

Rezept ist übertrieben - ich hab es frei nach Schnauze gemacht. so nach dem Motto einmal quer durch den Kühlschrank *lach*

also:

500 g Spaghetti

Salz fürs Wasser - ist ja klar

Für die Soße

2 Dosen Frutti di Mare

1 Zwiebel

2 - 3 Knobi-Zehen - je nach Bedarf

ein nicht kleines Stückchen Butter - 80 g oder so waren es bestimmt

ca: 200 ml Weißwein

1 Brühwürfel

1 Kräuterling Italienische Art (ist aber kein Muß

Muskat, Pfeffer, Salz

Schnittlauch, Petersilie - du kannst auch italienische Kräuter nehmen.

Spaghetti kochen ist klar

Zwiebel und Knobi im Butter andünsten, dann die abgetropften Frutti di Mare dazu, etwas dünsten lassen, mit Wein ablöschen, Brühwürfel dazu und ca. 5 Minuten köchlen lassen - nicht zu lagen, abschmecken mit den Gewürzen und alles über die Spaghetti geben und vermischen

Türe abschließen - weil sonst zu viele Gäste kommen *gg*

dazu gabs einen Endiviensalat

 

Spezial-Kaffee

 

Zutaten für eine Bechertasse:

 

Milch, soviel die Bechertasse fasst, 1 - 2 Stückchen Schokolade (Zartbitter ist genial), ca. 2 TL löslicher Kaffee, Zucker nach Geschmack, wer mag kann auch noch Zimt reintun.

Milch heiß machen - wirklich heiß, löslichen Kaffee in die Tasse, heiße Milch daraufgießen, Schoki und je nach Geschmack noch Zucker und Zimt rein, umrühren und genießen ...




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